Die ukrainischen Streitkräfte haben die Reichweite ihrer Präzisionsschläge erneut drastisch erweitert. Am 27. Juli sowie in der Nacht zum 28. Juli wurden entscheidende Nachschublager tief im russischen Hinterland und in den besetzten Gebieten erfolgreich zerstört.
Die Bilanz der Präzisionsschläge:
- Schlag gegen die Treibstoffreserve: Treffer und Großbrand auf dem hochgesicherten Areal der Rosreserw-Anlage „Prioritet“ im Dorf Borok (Republik Udmurtien) – mehr als 1.300 km von der ukrainischen Grenze entfernt.
- Zerstörung auf der Krim: Im Bezirk Itschki (besetzte Krim) wurden ein Zentrallager für Militärausrüstung sowie ein großes Treibstoffdepot vernichtet.
- Drohnenlager eliminiert: In Tscherwonopopiwka (besetztes Gebiet Luhansk) wurde ein zentrales Lager für russische Militärdrohnen neutralisiert.
Während strategische Treibstoffreserven im tiefen Hinterland brennen, verschärft sich die Versorgungskrise auf der Krim drastisch. Die Angst vor einem dunklen Winter löst eine beispiellose Auswanderungswelle der Zivilbevölkerung aufs Festland aus.
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