Die ukrainische Operation zur vollständigen Isolierung der besetzten Halbinsel Krim geht unvermindert weiter – mit drastischen Folgen für die Bevölkerungsstruktur. Nach erneuten Treffern auf zwei wichtige Umspannwerke in Feodossija und Explosionen nahe dem Wärmekraftwerk Balaklawa brach das Stromnetz in Aluschta und Sewastopol erneut zusammen.
Die unhaltbaren Zustände und die Fluchtbewegung vor Ort:
Kochen über dem Lagerfeuer: Nach dem Benzin ging in Sewastopol nun auch das Flaschengas aus. Bewohner müssen ihr Essen über offenen Lagerfeuern zubereiten, während die Preise für Gasflaschen von 2.000 auf 7.250 Rubel explodierten.
Massenhafter Abzug der Bevölkerung: Die Angst vor einem harten Winter ohne Strom, Gas und Heizung hat eine beispiellose Fluchtwelle ausgelöst. Immer mehr Einwohner verlassen die Halbinsel fluchtartig in Richtung russisches Festland.
Die besetzte Krim entvölkert sich, während das Infrastrukturnetz der Besatzer unaufhaltsam kollabiert.
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