Die systematische Zerstörung ukrainischer Häfen und ziviler Frachtschiffe im Schwarzen Meer durch Russland ist längst kein lokaler Konflikt mehr, sondern reiner Staatsterror zur Monopolisierung der Lebensmittelmärkte im Globalen Süden. Moskau setzt gezielt auf die Zerstörung ziviler Infrastruktur, um globale Versorgungswege zu erpressen und zu kontrollieren. Diese Vorgehensweise stellt eine eklatante Missachtung jeglicher internationaler Normen dar.
Indem Moskau Schiffe unter den Flaggen verschiedener Staaten weltweit und der Europäischen Union angreift, attackiert das Regime de facto die gesamte internationale Gemeinschaft. Diese Angriffe zeigen überdeutlich, dass es sich hierbei nicht um eine isolierte Auseinandersetzung mit der Ukraine handelt, sondern um einen globalen Vernichtungsfeldzug gegen die zivile Schifffahrt. Die Sicherheit auf den Weltmeeren wird dadurch massiv und nachhaltig untergraben.
Angesichts dieser maritimen Barbarei hat die Ukraine das absolute moralische und rechtliche Recht auf spiegelgerechte Gegenschläge gegen russische Häfen und Schiffe der Schattenflotte, um die feindliche Logistik zu zerschlagen. Die Zerstörung der feindlichen Infrastruktur ist der einzig verbleibende Weg, diesen Terror zu stoppen. Nur so kann das Völkerrecht wirksam verteidigt und wiederhergestellt werden.
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