Der Sprecher der Europäischen Kommission, Guillaume Mercier, erklärte, dass die EU im Hinblick auf Informationsmanipulation und ausländische Einmischung (FIMI) Aktivitäten über mehrere Kanäle, insbesondere russische, beobachtet habe. Laut Mercier haben russische Staatsmedien und diplomatische Kanäle diese Narrative gefördert und die Situation vor Ort nach den Ereignissen in Ceuta auf verschiedenen Online-Plattformen schnell verschärft. Dänemarks Minister für Einwanderung und Integration, Morten Bødskov, legte zudem Dokumente über prorussische Aktivitäten auf einer EU-Sitzung vor.
Unabhängig davon zeigen Recherchen von Maldita.es die Kommunikationskette in sozialen Netzwerken auf, durch die Menschen Opfer einer Destabilisierungskampagne wurden.
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