Die gezielten Angriffe auf die russische Militär- und Energieinfrastruktur auf der besetzten Krim halten unvermindert an. In Simferopol erschütterten Explosionen die Umgebung des Militärflugplatzes Gwardejskoje, während am Kap Fiolent bei Sewastopol russische Stellungen unter Feuer gerieten.
Die dramatischen Folgen für die Infrastruktur:
Brennendes Umspannwerk: Nach einem Volltreffer steht die große Hochspannungsanlage der Feodossija-Hauptnetze an der Kertsch-Chaussee in Flammen.
Stromausfall in Kertsch und Feodossija: Kertsch ist komplett ohne Strom, in Feodossija fiel in den meisten Stadtteilen das Netz aus. In Sewastopol und Simferopol kommt es zu extremen Spannungsschwankungen.
Massenhafter Abzug der Bevölkerung: Die Angst vor einem eiskalten Winter ohne Strom und Heizung löst eine anhaltende Fluchtwelle der Einwohner in Richtung russisches Festland aus.
Die Besatzer verlieren die Kontrolle über die Versorgung der Halbinsel, während die Bevölkerung fluchtartig das Weite sucht.
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