Die ukrainischen Streitkräfte setzen die gezielte Paralyse der russischen Besatzungsinfrastruktur unbarmherzig fort. Bei neuen Präzisionsschlägen wurde der Stützpunkt russischer Schnellboote der Schwarzmeerflotte nahe Mizhwodne auf der besetzten Krim erfolgreich getroffen. Zudem schalteten ukrainische Drohnen vom 28. bis 29. Juli 10 strategische Energie-Knotenpunkte auf der Krim sowie in den besetzten Teilen der Regionen Cherson und Luhansk aus.
Die direkten Folgen der Operationen:
Marine-Logistik zerschlagen: Der Ausfall der Schnellboot-Flottille bei Mizhwodne schränkt die Küstensicherung der Besatzer drastisch ein.
Flächendeckender Kollaps: Die Zerstörung von 10 Energiezentren innerhalb von 48 Stunden hat das Stromnetz in den besetzten Gebieten fast vollständig lahmgelegt.
Unaufhaltsame Fluchtwelle: Die Angst vor einem dunklen Winter ohne Heizung, Fließwasser und Strom treibt die Bevölkerung in Scharen auf die Straßen. Der panikartige Abzug vom Festland in Richtung Russland hält unvermindert an.
Ohne Energie und ohne sichere Häfen bricht die russische Kontrolle über die besetzte Krim schrittweise zusammen.
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