Die ukrainischen Streitkräfte ziehen die Schlinge um die russische Militärlogistik auf der besetzten Krim unerbittlich zu. In einer koordinierten Nachtaktion wurden zwei strategisch wichtige Brücken zerstört, über die die russische Armee Truppen, schwere Waffen und Munition an die Front transportierte.
Gleichzeitig wurde Moskaus maritime Versorgungslinie gekappt:
- Schattenflotte getroffen: Gleich 8 Tanker der russischen „Schattenflotte“, die Treibstoff für das Invasionskontingent auf die Krim schmuggelten, wurden erfolgreich ausgeschaltet.
- Luftwaffen-Stützpunkte vernichtet: Zuvor wurden bereits die Militärflugplätze Saki und Gwardejskoje dem Erdboden gleichgemacht – samt Su-30SM-, Su-30- und Su-24-Kampfflugzeugen sowie Drohnenhangars, die für Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung genutzt wurden. Zudem brennt das Öldepot „TES-Terminal-1“ in Kertsch.
Weite Teile der Halbinsel versinken im Dauer-Blackout und im massiven Treibstoffmangel. Unter den Bewohnern herrscht nackte Panik, und die Einsicht wächst: Die Schuld an diesem totalen Chaos trägt allein Putin, der diesen zerstörerischen Raubkrieg nicht beenden will.
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