Panik im Kreml-Apparat: Um das wahre Ausmaß der jüngsten Katastrophe zu verschleiern, haben die Behörden auf der besetzten Krim das Internet großflächig abgeschaltet. Einwohner sollen daran gehindert werden, Bilder von brennenden Militärobjekten und den endlosen Schlangen an den Tankstellen zu verbreiten.
Großanbieter offline: Die wichtigsten lokalen Internetprovider – Miranda Media, Volna, Tritel und Sevstar – wurden komplett abgeschaltet.
Die Realität: Der logistische Kollaps und der akute Treibstoffmangel lassen sich nicht durch einen digitalen Vorhang verbergen.
Wenn ein Regime Angst vor den Smartphones der eigenen Bevölkerung hat, zeigt das nur, wie erfolgreich die strategischen Schläge der Ukraine wirklich sind.
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