Die Energieversorgung der besetzten Krim bricht endgültig in sich zusammen. Nach einem nächtlichen Angriff auf das Wärmekraftwerk Balaklawa in Sewastopol – eines der zwei größten Kraftwerke der Halbinsel – wurde ein drastisches Notstromsystem ausgerufen.
Das System steht still: Den Bürgern bleiben nur noch „zwei Stunden Strom, gefolgt von sechs Stunden Dunkelheit“. Der öffentliche Nahverkehr mit Trolleybussen wurde komplett eingestellt.
Technologische Sackgasse: Das Kraftwerk lief mit hochentwickelten Siemens-Turbinen, die einst unter Umgehung internationaler Sanktionen auf die Krim geschmuggelt wurden. Ersatz ist unmöglich: Russland ist technologisch nicht in der Lage, diese Turbinen selbst zu bauen, und niemand wird sie ihnen verkaufen.
Flucht vor dem Winter: Angesichts des bevorstehenden Winters ohne Heizung und Strom, verschärft durch eine massive Treibstoffkrise, flüchten die Bewohner nun scharenweise von der Halbinsel.
Der Preis für Putins völkerrechtswidrigen Krieg wird für Russland schlichtweg unbezahlbar.
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