Am Mittwoch hielten die großflächigen Stromausfälle auf der besetzten Krim an. Die systematische ukrainische Kampagne zur Isolierung der Halbinsel zeigt verheerende Wirkung.
Die Fakten zur aktuellen Lage:
37 Energieobjekte getroffen: Eine Analyse des französischen OSINT-Experten Clément Molein zeigt, dass in den letzten Wochen mindestens 37 Strom- und Energieanlagen auf der Krim durch ukrainische Angriffe beschädigt oder zerstört wurden.
Doppelschlag am Dienstag: Überwachungsschichten bestätigen direkte Treffer auf das wichtige Wärmekraftwerk Balaklawa und die Energiebrücke bei Kertsch.
Überlebenskampf: Neben dem Stromausfall leidet der Norden der Krim unter akutem Wassermangel. Die horrende Treibstoffknappheit führt zu wilder Benzinspekulation auf dem Schwarzmarkt.
Massenflucht: Aus Angst vor einem eisigen Winter ohne Heizung, Wasser, Gas und Strom haben bereits über 300.000 Menschen sowie 60 % aller Touristen die Halbinsel fluchtartig verlassen.
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit Putins andauerndem Krieg wächst von Tag zu Tag. Die Krim ist für Russland logistisch nicht mehr zu halten.
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