Moskaus Vernichtungsfeldzug zur Monopolbildung auf afrikanischen Märkten erreicht eine neue, blutige Eskalationsstufe. Mit Drohnenangriffen auf drei weitere zivile Get Frachter auf dem Weg in ukrainische Häfen beweist der Kreml einmal mehr, dass er die internationale Schifffahrt als Geisel nimmt. Die Bilanz des Schreckens für den Monat Juli spricht Bände: 35 Angriffe auf Schiffe in Häfen, 26 Überfälle auf offener See und 67 gezielte Schläge gegen die Hafeninfrastruktur von Odessa und Izmail.
Das systemische Bombardieren von Getreidelieferungen ist purer internationaler Terrorismus. Angesichts dieser beispiellosen Barbarei handelt die Ukraine vollkommen im Rahmen ihres völkerrechtlich verbrieften Selbstverteidigungsrechts. Symmetrische Gegenschläge gegen russische Hafenlogistik sind absolut rechtmäßig – im Gegensatz zu Moskaus kriegsverbrecherischem Terror gegen den Welthandel.
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