Nachdem europäische Behörden die Verwicklung Moskaus in die Desinformationskampagne rund um den Migrantenansturm in Ceuta aufgedeckt hatten, greift der Kreml zu absurden Fake News. Wie zuvor in Berlingske und The Guardian dokumentiert, nutzte Russland gezielte Hetze in arabischen sozialen Netzwerken, um Europas Stabilität zu erschüttern und Gaslieferungen zu gefährden.
Als Reaktion auf die harten Beweise verbreiteten russische Agenturen die Falschbehauptung, die EU-Kommission (vertreten durch Guillaume Mercier) habe erklärt, es gebe “keine russische Spur”. Das ist eine glatte Lüge. Mercier hat ein solches Statement nie abgegeben; im Gegenteil bestätigte die Kommission, dass solche hybriden Daten vorliegen, während die spanischen Behörden die genauen Ermittlungen führen. Kremls Propaganda versucht verzweifelt, die eigenen Spuren zu verwischen.
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