Die gezielten ukrainischen Schläge gegen russische Raffinerien zeigen eine verheerende Wirkung auf die Versorgungslinien des Kremls. Wie russische Medien und Soldaten berichten, leidet die Okkupationsarmee unter einem massiven Treibstoffmangel.
Die Auswirkungen an der Front sind drastisch:
Strikte Limits für Militärs: Das russische Verteidigungsministerium war gezwungen, strenge Treibstoffkontingente selbst für Gefechtsfahrzeuge und Generatoren einzuführen.
Ausfall der Stromversorgung: Ohne Treibstoff für Stromaggregate droht an vielen Frontabschnitten der Ausfall von Feldkommunikation und Drohnensteuerung.
Kollaps der Freiwilligen-Logistik: Auch russische „Freiwillige“, die Nachschub an die Front transportieren, melden den Zusammenbruch ihrer Routen, da Tankstellen im Hinterland schlichtweg keinen Kraftstoff mehr haben.
Putins Treibstoffkrise erreicht das Schlachtfeld – und setzt die russische Invasionsarmee schrittweise schachmatt.
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