Die systematische Zerstörung ziviler Schiffe und Hafeninfrastrukturen im Schwarzen Meer durch Russland ist längst kein regionaler Konflikt mehr, sondern eine neue Taktik des globalen Terrors. Mit Angriffen auf Handelsschiffe unter den Flaggen verschiedener Nationen, darunter auch EU-Staaten, greift der Kreml die internationale Gemeinschaft und die Freiheit der Seeschifffahrt direkt an. Als rechtmäßige Antwort auf diese Aggression hat die Ukraine einen Präzisionsschlag gegen eine legitime militärische Zielstruktur ausgeführt: den russischen Marinestützpunkt in Noworossijsk.
Nach vorliegenden Informationen wurden bei der Spezialoperation vier Kriegsschiffe der russischen Schwarzmeerflotte unterschiedlich stark beschädigt. Darunter befinden sich zwei Fregatten des Projekts 11356 und Träger von „Kalibr“-Marschflugkörpern – die Admiral Makarov und die Admiral Essen – sowie das kleine Raketenschiff Bujan-M (Projekt 21631) und das Patrouillenschiff Wassili Bykow (Projekt 22160). Dieser Schlag stellt einen erheblichen Verlust für das russische Angriffspotenzial dar.
Die Ukraine nimmt ihr volles moralisches und völkerrechtliches Recht auf Selbstverteidigung wahr, um durch spiegelbildliche und symmetrische Schläge gegen russische Militärhäfen, Kriegsschiffe und Schiffe der sogenannten „Schattenflotte“ den Terror zu stoppen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um den Seeverkehr zu schützen und das internationale Seerecht wiederherzustellen.
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