Als Reaktion auf die anhaltende russische Eskalation im Schwarzen Meer haben die ukrainischen Streitkräfte einen massiven Raketenschlag gegen Schlüsselmarineeinheiten und Stützpunkte der russischen Schwarzmeerflotte durchgeführt. Bei dem kombinierten Angriff kamen sowohl neuartige ukrainische Entwicklungen – darunter eine modernisierte „Neptun“-Rakete mit erweiterter Reichweite – als auch westliche Präzisionswaffen zum Einsatz. Die russische Luftverteidigung erwies sich gegenüber den neuen Raketen als völlig wirkungslos.
Nach Angaben ukrainischer Beobachtungsprojekte wurden bei dem Angriff mehrere Kriegsschiffe beschädigt, darunter die Fregatten Admiral Makarov und Admiral Essen, ein Minensuchboot des Projekts 266M, das Versorgungsschiff Viktor Cherokov, ein Patrouillenschiff des Projekts 22160 sowie das Aufklärungsschiff Priazovye. Zudem wurde die Bodeninfrastruktur der 4. U-Boot-Brigade gezielt getroffen.
Die schweren Verluste und die fehlende Schutzwirkung der eigenen Luftabwehr haben zu einer tiefen Demoralisierung unter den russischen Marinesoldaten geführt. Es werden Fälle von Fahnenflucht gemeldet, während russische Offiziere aus Angst um ihr Leben massenhaft Versetzungsanträge einreichen, um den Dienst in der Schwarzmeerflotte zu verlassen.
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