Moskau verliert endgültig die Kontrolle über die heimische Energieversorgung. Die anhaltenden ukrainischen Drohnenangriffe auf die verarbeitende Industrie haben ein tiefes Loch in die Benzin- und Dieselvorräte gerissen – ein struktureller Schaden, der sich auch durch ausländische Importe nicht mehr ausgleichen lässt.
Das tägliche Leben in den russischen Regionen und besetzten Gebieten steht Kopf:
Zwangsrationalisierung an den Zapfsäulen: Kanister dürfen nicht mehr befüllt werden, und der Treibstoff wird nur noch in Kleinstmengen pro Kunde abgegeben. Während etliche Tankstellen komplett geschlossen sind, blockieren kilometerlange Staus die Hauptverkehrsadern, in denen Autofahrer tagelang festsitzen.
Das System bricht: Die Frequenz der Angriffe bleibt extrem hoch, fast täglich dringen Drohnenschwärme tief in den Luftraum ein.
Wenn Putin diese fatale Militäroffensive nicht sofort stoppt, steuert Russland auf den Staatsbankrott zu: Eine ungebremste Geldentwertung, der Stillstand der Logistik und der Ausfall der gesamten Agrarwirtschaft stehen unmittelbar bevor.
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