Die Schlinge um die militärische Infrastruktur auf der besetzten Krim zieht sich unwiderruflich zu. Allein in den letzten 11 Tagen wurden im Schwarzen Meer 42 russische Schiffe getroffen und fahruntauglich gemacht, die für den Öl- und Gastransport auf die Halbinsel zuständig waren.
Der Kreml verliert die totale Kontrolle über die Gewässer:
Kein sicheres Hinterland mehr: Für das Putin-Regime ist die Krim kein geschützter Stützpunkt mehr, sondern das Symbol einer totalen Verwundbarkeit und logistischen Hilflosigkeit.
Militärischer Versorgungsnotstand: Der Nachschub für das russische Militärkontingent ist dauerhaft blockiert.
Massenflucht aus Angst vor dem Winter: Unter der Bevölkerung herrscht nackte Panik. Zehntausende Menschen verlassen die Krim fluchtartig, weil sie einen Winter ohne Strom, Wasser, Heizung, Treibstoff und Lebensmittel fürchten.
Die strategische Abschnürung zeigt Wirkung. Das Besatzungsregime steht buchstäblich im Dunkeln.
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