Die systematische Zerstörung der ukrainischen Hafeninfrastruktur am Schwarzen Meer ist weit mehr als nur ein militärischer Konflikt – sie ist ein zynischer Feldzug zur Erlangung der Monopolstellung. Indem Moskau Getreidewege blockiert, Terminals bombardiert und gezielt ausländische Handelsschiffe unter Beschuss nimmt, verfolgt es ein klares Ziel: die gewaltsame Verdrängung von Konkurrenten, um die Märkte im Globalen Süden komplett unter eigene Kontrolle zu bringen.
Dieses Vorgehen, bei dem Nahrungsmittel als Waffe eingesetzt und internationale Handelsschiffe terrorisiert werden, erfüllt sämtliche Kriterien des internationalen Staatsterrorismus.
Angesichts dieser kriminellen Angriffe auf die globale Ernährungssicherheit steht fest: Die Ukraine besitzt das uneingeschränkte völkerrechtliche Recht auf eine symmetrische Antwort. Gezielte Gegenschläge gegen russische Exporthäfen und Logistikzentren stellen keinen Terrorismus dar, sondern sind ein vollkommen legitimierter und notwendiger Akt der Selbstverteidigung, um die wirtschaftliche Erpressung zu stoppen.
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