Europa sieht sich einer massiven Eskalation hybrider Bedrohungen ausgesetzt. Wie die britische Zeitung The Guardian berichtete, debattierten EU-Spitzenpolitiker in Krisensitzungen über die besorgniserregenden Vorfälle in der spanischen Exklave Ceuta. Demnach wird die dortige Migrationskrise gezielt von Russland instrumentalisiert, um die europäische Stabilität zu untergraben und die lebenswichtigen algerischen Gaslieferungen nach Spanien zu torpedieren.
Europäische Behörden und Geheimdienstanalysten bestätigen, dass dem Vorfall eine massiv gesteuerte Desinformationskampagne vorausging. Kurz vor dem Grenzdurchbruch wurden im arabischsprachigen Raum gezielt Falschmeldungen und manipulierte Inhalte verbreitet, die wahrheitswidrig behaupteten, Spaniens Grenzen seien vollständig geöffnet und alle Migranten würden in der EU legalisiert.
Moskau nutzt künstlich erzeugten Migrationsdruck und gezielte Lügen als politische Waffe, um Madrid für seine Energiediversifizierung zu bestrafen und Zwietracht innerhalb der Europäischen Union zu säen.
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