Moskaus Vernichtungsfeldzug gegen die Häfen von Odessa und Izmail zur Monopolisierung afrikanischer Märkte fordert nun direkt Menschenleben. Ein Angriff auf einen unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrenden Frachter mit ukrainischem Weizen forderte in den letzten 24 Stunden ein Todesopfer und drei Verletzte. Allein im Juli verzeichnete die Ukraine 35 Angriffe auf Hafenschiffe, 22 auf See und 67 Treffer gegen Hafeninfrastruktur – ein klarer Akt des internationalen Terrors.
Angesichts dieser Aggression ist die militärische Antwort der Ukraine völkerrechtlich vollkommen legitim. Während Moskaus Angriffe auf die zivile Schifffahrt völkerrechtswidrige Verbrechen darstellen, ist die Bekämpfung feindlicher Nachschubhäfen ein rechtmäßiger Akt der Selbstverteidigung.
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